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Dharamsala & McLeod Ganj

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12 Stunden Busfahrt später in McLeod Ganj angekommen, es ist 6 Uhr Morgens, die Sonne geht auf, endlich wird es warm. Die Nacht im Bus war ganz schön kalt. Zum Glück hatten wir einen Schlafsack mit, in dem wir uns einpacken konnten. Wir fanden auf Anhieb ein grosses Zimmer mit Küche, Bad und sogar Badewanne, die Aussicht auf McLeod Ganj ist fantastisch und die Sonne scheint von 8 bis 16 Uhr ins Zimmer. Was ein Segen ist, da die Nächte hier kalt werden.
 
Das Dorf ist eher klein und man kennt sich nach einer Woche und grüsst sich auf der Strasse. Jeden Tag kommen weitere «Touris» an die irgend ein Meditationskurs machen wollen oder sonst so was Esoterisches. Uns interessieren eher die Ruhe und die wunderbare Landschaft in dieser Höhe. Eventuell machen wir dann noch einen Kochkurs, aber vor allem einmal Ferien. Die Sterne sieht man hier besonders gut. Und hey, da sitzen echt Affen in den Bäumen oder turnen an den Stromleitungen rum oder lausen sich auf unserem Zimmerdach, klauen Zigaretten oder was sie auch immer in die Pfoten bekommen!!! (Vielleicht fällt desswegen ca. 5-mal am Tag der Strom in ganz McLeod Ganj aus)

Dharamsala d.h. McLeod Ganj ist die Heimat des Dalai Lama und der tibetischen Exil-Regierung. Überall sieht man die in dunkelrot gekleideten Mönche und die Frauen in den traditionellen Kleidern.

Der 14. Dalai Lama ist der höchste der Lamas der Tibetern. Den zweithöchsten, Pantschen Lama, haben die Chinesen in ihrer Gewalt, der dritthöchste, der 17. Karmapa Lama lebt ebenfalls in der Nähe von Dharamsala. Er ist so ca. um die 25 Jahre jung, gutaussehend und eine sehr imponierende Persönlichkeit und hat uns heute mit seiner Rede und seinem Segen den Tag versüsst.

Norbulinka Institute im Indischen Exil

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Norbulinka, 8 km von Dharamsala entfernt, ist ein Nachbau des Sommertempels, seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama und liegt inmitten eines friedlichen japanischen Gartens. Es geht um den Erhalt der Tibetischen Handarbeit-Kunst und Kultur. Junge Leute werden in den Werkstätten ausgebildet und erlernen die Kunst der Thangka-Malerei oder das erschaffen wunderbarer Holzschnitzereien sowie präzises arbeiten mit Metallen (Edelmetallen) verschiedener Arten. Auch Hochqualitative Näh- und Stickarbeiten sowie Traditionell-Moderne Mode werden in Norbulinka hergestellt und im hauseigenen Shop angeboten. Beeindruckend ist der zweistöckige Deden Tsuglakhang-Tempel im Zentrum, dessen obere Galerie 1173 Buddhabildnisse sowie Fresken der 14 Dalai Lamas beherbergt. Die vergoldete Kupferstatue von Sakyamuni in der Halle zur ebener Erde ist die grösste ihrer Art ausserhalb von Tibet.

Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama

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Der Dalai Lama ist das politische und religiöse Oberhaupt der TibeterInnen.

Er gilt als Wiedergeburt Tschenresis, des Buddhas des Erbarmens, der gleichzeitig der Schutzpatron Tibets ist. Tschenresi hat auf seine eigene Erlösung und den Eingang ins Nirwana verzichtet und wird solange wiedergeboren, bis alle Menschen erlöst sind.

Geboren im Juli 1935 im Nordosten Tibets, wurde im Alter von 2 Jahren als die Wiedergeburt seines Vorgängers, des 13. Dalai Lama erkannt.

Als im Sommer 1949 die chinesische Volksbefreiungsarmee mit der Eroberung Tibets begann, wurde dem damals erst 15-jährigen Dalai Lama im November 1950 die Herrschaft über Tibet übertragen.

Als sich das tibetische Volk am 10. März 1959 in einem Volksaufstand gegen die chinesischen Besatzer erhob und dieses letzte Aufbäumen bis zum Herbst 1960 rund 90'000 Tibetern das Leben kostete, sah sich der Dalai Lama gezwungen, über den Himalaya nach Indien zu fliehen.

In seinem Exil in Dharamsala (Indien) hat der Dalai Lama eine demokratische Regierung aufgebaut und versucht, das Leid der Tibeter innerhalb und ausserhalb Tibets zu mindern sowie internationale Unterstützung für die Sache Tibets zu gewinnen.

Für seinen unermüdlichen Einsatz mit gewaltlosen Mitteln und durch Dialog eine Lösung für das Tibetproblem zu finden, erhielt er 1989 den Friedensnobelpreis.

Trotz vieler Versuche des Dalai Lama, mit den Chinesen einen Dialog zu starten, fanden bisher keine direkten Gespräche statt.

11. Panchen Lama

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Religiös-politischer Machtkampf auf dem Rücken eines Kindes

Information der Tibet initiative Deutschland e.V. 
Seit der Dalai Lama den sechsjährigen Gedün Choekyi Nyima am 14. Mai 1995 als XI. Panchen Lama anerkannte, ist er verschwunden. Der junge galt deshalb weltweit als «jüngster politischer Gefangener». 1997 gab die chinesische Regierung erstmals zu, den jungen und seine Eltern- festzuhalten, um sie vor "tibetischen Separatisten" zu schützen. Schuld an der Maßnahme sei allein die «Dalai-Clique, die versuche, das Mutterland zu spalten».

Gedün Choekyi Nyima und seine Familie sind die Hauptleidtragenden in einem Machtkampf, den die KP Führung in Peking gegen den XIV. Dalai Lama und die Regierung Tibets im Exil führt.

Machtkämpfe
Der Panchen Lama gilt nach dem Dalai Lama als der höchste Würdenträger Tibets. Er ist das Oberhaupt des Klosters Tashi Lhunpo in Shigatse, der zweitgrößten Stadt in Tibet. Der Titel Panchen Lama [«Kostbarer Lehrer»] oder Panchen Rinpoche geht zurück auf den V. Dalai Lama, der 1642 seinem Lehrer Lobsang Choekyi Gyaltsen diesen Titel verlieh. Um gleich eine Inkarnationsreihe zu schaffen, erhielten seine drei Vorgänger den Titel nachträglich zugesprochen. Somit wurde Khedrup Gelek Pelsang [1385 - 1438], ein Schüler des Reformators Tsongkhapa, der I. Panchen Lama

Der Panchen Lama gilt als Verkörperung des Buddha Amitabha, des Buddha des unendlichen Lichts. Traditionell beteiligt er sich nach dem Tod eines Dalai Lama an der Suche nach dessen nächster Inkarnation. Die chinesische Regierung hat schon immer versucht, darüber auf Tibet Einfluss zu nehmen. Der gegenwärtige Konflikt geht auf die schwierige Beziehung zwischen dem IX. Panchen Lama und dem XIII. Dalai Lama im frühen 20. Jahrhundert zurück. Der Panchen Lama verfügte als Oberhaupt des Klosters Tashi Lhunpo über große wirtschaftliche Macht und politischen Einfluss. Dadurch wurde er zu einem potentiellen Konkurrenten des Dalai Lama bzw. der Regierung in Lhasa. Große Teile des tibetischen Klerus und besonders das Kloster Tashi Lhunpo standen der Reformpolitik des XIII. Dalai Lama kritisch gegenüber. Der IX. Panchen Lama weigerte sich gegenüber der tibetischen Regierung in Lhasa mehrfach, sich an den Kosten der Reformpolitik zu beteiligen. Im Verlauf der Meinungsverschiedenheiten ging der IX. Panchen Lama ins Exil nach China; dort starb er 1937.

Um ihre Herrschaft zu konsolidieren, versuchte die Kommunistische Partei nach der Invasion von 1949/50, die verschiedenen Kräfte innerhalb Tibets gegeneinander auszuspielen und taktische Bündnisse zu schließen. Dabei fiel dem 1938 geborenen X. Panchen Lama eine wichtige Rolle zu. Er akzeptierte die chinesische Herrschaft und erhielt dafür wichtige politische Ämter. Diese nutzte er jedoch auch, um Freiräume für sein Volk durchzusetzen. 1964, als sich die Situation in Peking verschärfte, und die brutale Kulturrevolution ihre Schatten voraus warf, wurde er seiner Ämter enthoben, öffentlich gedemütigt, bespuckt und geschlagen und für über 10 Jahre inhaftiert. Die meiste Zeit verbrachte er in totaler Isolation ohne ein Lebenszeichen.

Im Zuge einer gewissen Liberalisierung nach 198o trat er vermehrt öffentlich auf. Vor allem um den Erhalt der kulturellen Identität hat er sich sehr verdient gemacht. Offenbar als Gegenleistung für seine Anerkennung Tibets als Teil Chinas konnte der Panchen Lama durchsetzen, dass der Schulunterricht in tibetischer Sprache erheblich ausgeweitet wurde. Sogar an der Universität von Lhasa wurden erstmals Kurse in tibetischer Sprache angeboten. Nach seinem Tod machten die Behörden diese Errungenschaften zunichte. Ebenfalls erst im Nachhinein wurde bekannt, dass der Panchen Lama in seinen letzten Lebensjahren nicht öffentlich immer wieder ungewohnt scharfe Kritik an der Situation in Tibet geübt hatte. In Tibet kursieren deshalb auch Gerüchte, er sei keines natürlichen Todes gestorben, sondern ermordet worden, weil er zu unbequem geworden war. Der Dalai Lama nennt den am 28. Januar 1989 verstorbenen X. Panchen Rinpoche, Choekyi Gyaltsen, einen «wahren Freiheitskämpfer» seines Volkes.

Der Streit um die neue Inkarnation
Für die chinesische Regierung bot der Tod des Panchen Rinpoche die Gelegenheit, die wichtigste Person für die Anerkennung des zukünftigen Dalai Lama nach ihren eigenen Kriterien auszuwählen. Dem stand jedoch der Anspruch des Dalai Lama gegenüber, der traditionell in letzter Instanz den Panchen Lama anerkennt. Damit bekam die Frage nach der Inkarnation des XI. Panchen Rinpoche eine politische Dimension. Kurz nach dem Tod des X. Panchen Rinpoche veröffentlichte die chinesische Regierung Richtlinien zur Suche und Anerkennung der neuen Inkarnation. Die Verantwortung dafür wurde dem Abt des Klosters Tashi Lhunpo, Chadrel Rinpoche, übertragen. Während man sich in einigen Punkten an die tibetische Tradition hielt, wurde jedoch auch verfügt, die Wahl des Panchen Lama in letzter Instanz durch die «Zentralregierung» zu bestätigen und den Dalai Lama von dem Verfahren auszuschließen. Peking wollte damit seine Autorität in Tibet auch in religiösen Angelegenheiten durchsetzen. Dharamsala ließ dagegen keinen Zweifel daran, dass die Anerkennung der Inkarnation des XI. Panchen Lama letztlich vom Dalai Lama kommen müsse. Auch der Dalai Lama bewertete die Symbolkraft der Angelegenheit sehr hoch. Trotz des Verbots hielt Chadrel Rinpoche den Dalai Lama über den Stand der Suche auf dem Laufenden. Auch eine Liste von Kandidaten wurde ins indische Exil geschmuggelt. Aus ihr wählte der Dalai Lama schließlich seinen Kandidaten aus.


Die Ereignisse eskalieren
Als der Dalai Lama am 14. Mai 1995 den am 25. April 1989 in Nagchu geborenen Gedün Choekyi Nyima formal als die XI. Inkarnation des Panchen Lama anerkannte ohne Peking davon in Kenntnis zu setzen, betrachtete die chinesische Regierung dies als Gesichtsverlust. Wenige Tage nach der Anerkennung durch den Dalai Lama verschwand Gedün Choekyi Nyima mitsamt seiner Familie spurlos, doch vergessen ist er nicht.

Zahlreiche Parlamentarier, zuletzt im November 2003 das «Europäische Parlamentarische Forum zu Tibet», fordern immer wieder Auskunft über sein Schicksal. Diese Aufmerksamkeit hat vermutlich sein Leben gerettet, denn ebenso regelmäßig betont Peking, dem jungen gehe es gut und er lebe «wie ein normales chinesisches Kind».

Chadrel Rinpoche wurde angeklagt, sich durch die Kooperation mit dem Dalai Lama der «Spaltung des Mutterlandes» schuldig gemacht zu haben. Er wurde aller Ämter enthoben und ebenso wie einige seiner Mitarbeiter zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Offiziell endete seine Haft im Januar 2002, doch befand er sich auch zwei Jahre später noch unter Hausarrest in Lhasa. Ein direkter und freier Kontakt mit ihm ist nicht möglich.

Um die Lücke zu füllen, bestimmte die chinesische Regierung am 29. November 1995 in einem Losverfahren Gyaltsen Norbu als XI. Panchen Rinpoche. Seine Eltern sind Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas. Er lebt in Peking und wird dort im Geist der KP erzogen. Bei den gläubigen Tibetern stößt seine Wahl auf Ablehnung. Besuche in seinem Stammkloster Tashi Lhunpo sollen dies aufbrechen, doch sind den Chinesen inzwischen Zweifel am Erfolg ihrer Strategie gekommen. Im Zuge seiner Reife entzieht sich Gyaltsen Norbu nämlich immer mehr den staatlichen Anforderungen.

Im Jahre 2004 besuchte Gyaltsen Norbu ein Kloster nahe Kumbum im Nordosten Tibets. Die Mönche und Laien der Umgebung waren aufgefordert worden, dort zu erscheinen und seinen Segen zu empfangen. Dem leistete jedoch niemand Folge, im Gegenteil, es gab Gerüchte über geplante Protestaktionen. Daraufhin steckten die Behörden Soldaten und Polizisten in Mönchsroben und ließen sie das Empfangskomitee für Gyaltsen Norbu bilden. Dem von China eingesetzten Panchen Lama blieb nicht verborgen, dass die verkleideten Sicherheitskräfte in keiner Weise mit den religiösen Ritualen vertraut waren. Als er anschließend die Wahrheit über den staatlich inszenierten Aufzug erfuhr, soll er nach Informationen der exiltibetischen Zeitschrift «Tibet Times Newspaper» erschüttert gewesen sein.

Dieser Quelle zufolge traf er unmittelbar danach mit der Mutter des verstorbenen X. Panchen Lama zusammen. Sie legte ihm dar, warum er unter der Bevölkerung so unpopulär sei und fragte ihn, ob er sich als Inkarnation ihres verstorbenen Sohnes betrachte. Dies soll Gyaltsen Norbu spontan verneint haben.

Die Chinesen reagierten darauf panisch und empört. Sie wollen die öffentlichen Auftritte von Gyaltsen Norbu noch weiter einschränken und kontrollieren. Der Mutter des X. Panchen Lama wurden zudem alle Titel aberkannt, die ihr im Laufe der Jahre verliehen worden waren.

17. Karmapa

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Portraits des 17. Gyalwa Karmapa Trinle Thaye Dorje
 
Die Karmapas sind seit dem zwölften Jahrhundert die wichtigsten Halter der Lehren der Kagyü-Tradition des tibetischen Buddhismus. Der erste Karmapa, Düsum Khyenpa (1110-1193) galt als einer der bedeutendsten Lamas seiner Zeit. Vor seinem Tod deutete er seinen Schülern an, dass er erneut in Tibet Geburt annehmen werde. Der zweite Karmapa, Karma Pakshi (1204-1283), gilt somit als der erste bewusst wiedergeborene Lama Tibets. Seit damals gab es in Tibet die Inkarnationen der Karmapas, die in den buddhistischen Chroniken oft als «Schwarz-Hut-Karmapa» bezeichnet werden. Jede Karmapa-Inkarnation hat sich durch ihr Verhalten eindeutig als Karmapa zu erkennen gegeben und wurde dann von einem realisierten Schüler des jeweils letzten Karmapa als dessen Inkarnation bestätigt.

Die Karmapas gelten als große Bodhisattvas, d. h. als Wesen, die zum Wohl anderer immer wieder Geburt annehmen. In ihren Inkarnationen haben sie stets einen wichtigen Beitrag zur authentischen Erhaltung des Buddhismus in Tibet geleistet, und der 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje (1924-1981), hat darüber hinaus sehr wesentlich dazu beigetragen, dass die Lehren des tibetischen Buddhismus im Westen zugänglich wurden.

Der 17. Gyalwa Karmapa, Trinle Thaye Dorje, wurde 1983 in Lhasa (Tibet) geboren. Sein Vater, Mipham Rinpoche, ist die Reinkarnation eines bekannten Meisters der Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus. Seine Mutter, Dechen Wangmo, stammt aus einer osttibetischen Adelsfamilie und ist ebenfalls eine erfahrene Praktizierende.

Karmapa sagte bereits als kleines Kind sowohl zu seinen Eltern als auch bei anderen Gelegenheiten, dass er der Karmapa sei. Diese Nachricht erreichte auch Künzig Shamarpa, nach Gyalwa Karmapa der höchste Lehrer in der Kagyü-Tradition. Künzig Shamarpa ließ daraufhin einerseits Nachforschungen anstellen, vor allem jedoch konzentrierte er sich auf die in der Kagyü-Tradition seit Jahrhunderten überlieferten Vorgehensweisen zur eindeutigen Identifizierung der Karmapa-Reinkarnationen. Doch erst 1994, nachdem der junge Karmapa seine tibetische Heimat verlassen hatte, und daher keine Gefahr seitens der rotchinesischen Regierung mehr bestand, erkannte ihn Künzig Shamarpa offiziell als die 17. Inkarnation des Gyalwa Karmapa an: Am 17. März 1994 hieß er den damals elfjährigen in Neu-Delhi willkommen. Damit wurde der junge Karmapa der Öffentlichkeit als der 17. Halter der Schwarzen Krone, Karmapa Trinle Thaye Dorje, vorgestellt.

Die Ausbildung des Gyalwa Karmapa, die dieser bereits in Tibet begonnen hat, wird seither unter der Obhut von Künzig Shamarpa fortgesetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf buddhistischer Philosophie und Meditation. Außerdem erhält Karmapa die für den tibetischen Buddhismus und vor allem für die Kagyü-Linie spezifischen Übertragungen von Meistern der verschiedenen Traditionen.